DRV Gemeinschaft e.V.

Berichte aus der Sozialversicherung

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13. Juni 2015 - Anträge auf Rente mit 63 Ende April / Stand der Nachhaltigkeitsrücklage Kurz und knapp notiert - Zahlen un ... +++ 2. Juni 2015 - Reformgesetze aus dem Haus Gröhe Aus dem Hause des BMG kommen die ne ... +++ 31. Mai 2015 - Syndikusanwälte / Abschlagsfreie Rente mit 63 / Erstmalige Mütterrente Kurznachrichten zu den Themen Sy ... +++ 30. Mai 2015 - Mütterrente im Osten ungerecht bewertet? Ein Antrag der Fraktion "Die LINKE ... +++ 11. Mai 2015 - Impflücken auch bei Asylbewerbern Wir berichteten im Artikel „M ... +++ 15. April 2015 - Stand der Neuregelung der Betriebsrenten Die kleine Anfrage der Fraktion vo ... +++ 4. April 2015 - Wege zur Rentenangleichung Ost – West Die Wege sind vielfältig. Allerdi ... +++ 21. März 2015 - Rentenanpassung zum 1.7.2015 Die Rentner können sich auf eine E ... +++ 15. März 2015 - Die Kliniken der DRV-Bund : Leuchttürme in der Reha-Landschaft Ein Beitrag mit einem Interview de ... +++ 13. März 2015 - Präventionsgesetz Gesetzentwurf der Bundesregierung ... +++

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Anträge auf Rente mit 63 Ende April / Stand der Nachhaltigkeitsrücklage

Kurz und knapp notiert - Zahlen und Fakten zur Rente

Entwicklung der Zahl der Anträge auf die neue Rente ab 63

Bis Ende April 2015 wurden rund 300.000 Anträge auf die neue Rente für besonders langjährig Versicherte ab dem 63. Lebensjahr gestellt. Bis Ende März 2015 waren es rund 279.000 Anträge, bis Ende letzten Jahres rund 206.000 Anträge. Seit dem 1. Juli 2014 können Versicherte, die mindestens 45 Versicherungsjahre in der gesetzlichen Rentenversicherung zurückgelegt haben, diese Altersrente ab dem Alter von 63 Jahren ohne Abschläge in Anspruch nehmen.

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Reformgesetze aus dem Haus Gröhe

Aus dem Hause des BMG kommen die neuen Gesetzentwürfe, die,  wie nicht anders zu erwarten,  von der GKV, hier von den BKK kommentiert werden. Insbesondere die Kosten, die sich aus den neuen Regelungen ergeben, stehen im Vordergrund der Diskussionen. (mehr …)

Syndikusanwälte / Abschlagsfreie Rente mit 63 / Erstmalige Mütterrente

Kurznachrichten zu den Themen Syndikusanwälte, Abschlagsfreie Rente mit 63 und erstmalige Mütterrenten aufgrund der neuen gesetzlichen Gegebenheiten.
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Mütterrente im Osten ungerecht bewertet?

Ein Antrag der Fraktion "Die LINKE" versucht einen Teilaspekt des unterschiedlichen Rentenrechts von Ost und West zu lösen.

Die Mütterrenten fallen im Osten gegenüber dem Westen (alte Bundesländer zu neuen Bundeländer) unterschiedlich aus, da in den jeweiligen Gebieten unterschiedliches Recht angewandt wird. Dieses Problem ist zuletzt wieder verstärkt mit den Wahlen in Thüringen – hier von der Kanzelerin – ins Gedächtnis gerufen worden mit der Aussage, dass das unterschiedliche Rentenrecht bis zum Jahre 2020 angepasst werden soll. 

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Impflücken auch bei Asylbewerbern

Wir berichteten im Artikel „Masernausbruch in Berlin“ über Impflücken im Schutz der Bevölkerung. In einem Bericht aufgrund einer Anfrage im Parlament berichtet die Bundesregierung über das Thema Impflücken bei Asylbewerbern und ergänzt diese um weitere Aussagen zu allgemeinen Fragen des Impfschutzes.

Den nachstehenden Ausführungen des parlamentarischen Pressedienstes ist die Antwort auf die Kleine Anfrage der LINKEN durch die Bundesregierung zu entnehmen:


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Stand der Neuregelung der Betriebsrenten

Die kleine Anfrage der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen wurde von der Regegierung dahingehend beantwortet, dass es noch keinen Referentenentwurf gibt, sondern nur ein Diskussionspapier.


 

Die Antwort der Regierung deutet darauf hin, dass es bei der Weiterentwicklung des Betriebsrentengesetzes um eine Regelung im kapitalgedeckten Verfahren handeln soll. Dabei  wird die Unsicherheit eines solchen Models die gleiche Sicherheiit ausweisen würde, wie das es das Projekt ¨Riesterrente¨ unter den heutigen Kapitalmarktbedingungen ausweist. Wir plädieren für eine Zusatzrente unter dem Dach der Rentenversicherung (GRV) im Umlageverfahren (also ohnen Kapitaldeckung). (mehr …)

Wege zur Rentenangleichung Ost – West

Die Wege sind vielfältig. Allerdings allen Wegen ist eines gemeinsam: Sie sind nicht ohne erhebliche Finanzmittel zu verwirklichen.

Es war ein großes Wort, das da im Landtagswahlkampf 2014 in Thüringen gesprochen wurde. Bis 2020 – also schon 3 Jahre nach der nächsten Bundestagswahl soll das Rentenrecht in ganz Deutschland einheitlich sein. So zumindest die wahlkämpfende Kanzlerin. Keine Verschiedenheit mehr zwischen Ost und West und vor allem dann eine ganz gerechte Lösung.  Dabei hatten doch schon die vielen Vorstöße von den Parteien, hier vor allem der SPD und der DIE LINKE gezeigt, dass der starke Wille der am Prozess beteiligten Parteien etwas zu ändern, immer dann auf Null gefahren wird, wenn es in der Regierungsverantwortung geschehen soll und dann dafür auch noch Mittel in nicht unerheblicher Höhe bereitgestellt werden müssen.
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