DRV Gemeinschaft e.V.

Berichte aus der Sozialversicherung

Rentenanpassung zum 01.07.16 – Westen 4,25 % und Osten 5,95% Erhöhung

Nach den nun vorliegenden Daten des Statistischen Bundesamtes und der Deutschen Rentenversicherung Bund steht die Rentenanpassung zum 1. Juli 2016 fest: In Westdeutschland steigt die Rente um 4,25 Prozent, in den neuen Ländern um 5,95 Prozent. Damit beträgt der aktuelle Rentenwert (Ost) nun 94,1 Prozent seines Westwertes (bisher: 92,6 Prozent).

Quelle: Rentenanpassung zum 01.07.16 – Westen 4,25 % und Osten 5,95% Erhöhung

Rentenlücke zwischen Mann und Frau

Die Anfrage der Grünen lässt die Frage aufkommen, ob die aktuelle Rentenformel angepasst angepasst werden soll. Wenn ja, dann wie? Ein Genderfaktor ist bisher nicht vorgesehen. Wir sind gespannt, was nach der Beantwortung der Fragen durch die Regierung an Vorschlägen im Gesetzgebungsverfahren kommt. Vielleicht eine Abkehr vom Äquivalenzprinzips? Das heißt für jeden eingezahlten Euro in die Rentenversicherung entsteht ein Anspruch auf Rente. Wer mehr zahlt, bekommt auch eine höhere Rente. So einfach ist das. Und wie  soll das jetzt geändert werden?

Die Anfrage der Grünen nachstehend  aus dem Parlamentarischen Pressedienst zur Kenntnis.

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Syndikusanwälte / Abschlagsfreie Rente mit 63 / Erstmalige Mütterrente

Kurznachrichten zu den Themen Syndikusanwälte, Abschlagsfreie Rente mit 63 und erstmalige Mütterrenten aufgrund der neuen gesetzlichen Gegebenheiten.
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Rentenanpassung zum 1.7.2015

Die Rentner können sich auf eine Erhöhung ihrer Renten zum 1.7. freuen, die über der Inflationsrate liegen und damit seit langem die eine echter Verbesserung der Einkommen beinhalten. Im Westen werden es 2.1% im Osten 2.5% sein.


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Entgeltoptimierungen „nicht unproblematisch“

Es ist auch für die Ansprüche der Beschäftigten gegenüber der Rentenversicherung nicht unproblematisch, wenn eine sog. Entgeltoptimierung vorgenommen wird. Denn neben der Steuerfreiheit entsteht auch die Beitragsfreiheit zur RV.  Keine Beitragszahlung führt zu der späteren Wirkung, dass darauf auch keine Rentenansprüche entstanden sind.  Sehen sie auch nachstehend: Auszug aus dem parlamentarischen Pressedienst

Denzlingen: Rische: „bin kein Prophet“

Zumindest eines steht jetzt fest: Der Präsident der DRV-Bund ist zumindest nach seiner Aussage kein Prophet. Wäre ja auch zu schön gewesen aus berufenen Munde zu hören, wie es späteren Generationen hinsichtlich der Rente gehen wird.

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Auch jüngere Arbeitnehmer erhalten eine Auskunft

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet:

Arbeitnehmer bekommen einmal im Jahr ihre Renteninformation. Das gilt für Arbeitnehemer, die  mindestens 27 Jahre alt sind und schon 60 Monate in die Rentenkasse eingezahlt haben. Alle anderen können das Schreiben beantragen. Müssen aber über ein vollständig geklärtes Rentenkonto verfügen.

Die jüngere Arbeitnehmer müssen sich diese Daten anfordern um feststellen zu können, ob die im Versicherungsverlauf ausgewiesenen Ansprüche weitere Sparmaßnahmen für die Altervorsorge auslösen müssen.

Quelle:
Infos der Deutschen Rentenversicherung Bund

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