Pay-for-Performance in Deutschland: Von der Option zur Umsetzung — Monitor Versorgungsforschung

P4P oder genauer Pay for Performance taucht immer wieder als Begriff in der Diskussion um Versorgung,   insbesondere im Zusammenhang mit einer leistunsorientierten Vergütung auf. Ein Beitrag hierzu über die Grundzüge erschien im Netz unter  „VERSORGUNGSFORSCHUNG“ Monitor. Zur Einführung in das Thema aus unserer Sicht ein geeigneter Artikel.


Auszug:

Die Gewährleistung guter Versorgungsqualität und die Notwendigkeit zur Steigerung der Effizienz im Gesundheitswesen bei anhaltender Finanzierungsproblematik bedarf neuer Wege effektiver Steuerung und zeitnahen Veränderungsmanagements. Eines der Konzepte hierzu ist die leistungsorientierte Vergütung (Pay-for-Performance, P4P). Insbesondere im angelsächsischen Raum gibt es eine mittlerweile nicht mehr überschaubare Zahl von Projekten, die die Vergütung von Leistungserbringern an die von ihnen erbrachte und durch Qualitätsmessung nachgewiesene Leistung koppeln. Sie folgen damit dem einfachen Prinzip, dass für bessere Qualität mehr gezahlt werden soll und für schlechtere weniger.

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