DRV Gemeinschaft e.V.

Berichte aus der Sozialversicherung

Riesterrente : Ein weiterer Schritt in der unendlichen Geschichte

Statt Nägel mit Köpfen zu machen und der „Riesterrente“ endlich mit einer Regelung zu begegnen, die eine zusätzliche Altersvorsorge unter dem Dach der DRV ermöglicht, wird weiter an den Unzulänglichkeiten dieses Produkts herumgedoktert. Heißt es nicht bei den Dakotas „Wenn Du ein totes Pferd reitest, dann steige ab!“ Nun hier wird seitens der Regierungsfraktionen weitergeritten. Statt den geordneten Rückzug anzutreten, wird weiter versucht eine Fehlkonstruktion zu retten.


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Blüm bei Maischberger: „Riester-Rente macht die Bürger ärmer“

Man kann ja halten von dem Altminister Blüm was man will, aber wo er Recht hat, hat Recht. Die Riesterrente ist auch aus unserer Sicht allein für die Versicherungswirtschaft (besser Finanzwirtschaft) durch die Freunde von Maschmeyer geschaffen w orden.

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Riester, Hartz IV, Frauenquote: Die eigentlichen Skandale

Im Tagesspiegel befasst sich H. Martenstein mit den eigentlichen Skandalen.

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Zehn Jahre Riester-Rente: Hohe Kosten, mickrige Rendite

Was wir schon immer behauptet haben. Riestern lohnt sich nicht, allenfalls für diejenigen, die es gar nicht müssten. Es ist doch merkwürdig, dass alle diejenigen, die das „Produkt“ Riester-Rente als alternativlos in der Gesetzgebung und das non plus ultra der Altersvorsorge bezeichnet haben, sich nicht mehr zeigen. Aber wir haben ihre Aussagen archiviert. Zur gegebenen Zeit werden wir die Herren damit konfrontieren.

Die Verbraucherzentrale hat ein Gutachten erstellt und kommt zur den im nachstehenden Audiobeitrag niedergelegten Aussagen, die der Riesterrente  kein gutes Zeugnis ausstellt.


 Und hier die Verbraucherzentrale mit ihrem Gutachten zur Riesterrente – ein Wortbeitrag

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Erfahrungen mit Riester-Renten

Finanzen/Kleine Anfrage

Berlin: (hib/HLE) Nach den ersten Erfahrungen mit Riester-Renten erkundigt sich die Linksfraktion in einer Kleinen Anfrage (17/5849). Die Bundesregierung soll die Frage beantworten, ob Versicherer bis zu 25 Prozent der nicht ausgezahlten Rückstellungen als Gewinn behalten dürfen. Außerdem wird nach der durchschnittlichen Rentenhöhe und der Rendite von Riester-Renten gefragt.

Rürup: Finanzkrise in Griechenland gefährdet private Altersvorsorge

Jetzt kommt die Warnung. Die Warnung, dass die Finanzkrise in Griechenland Auswirkungen auf die private Altersvorsorge haben kann. Bernd Rürup,früherer Wirtschaftsweiser sagte der «Frankfurter Rundschau» «Wenn jetzt sogar Staatsanleihen von Euro-Ländern nicht mehr als sicher angesehen werden, wird es noch schwieriger, die Menschen zu einer kapitalgedeckten privaten oder betrieblichen Altersvorsorge zu motivieren». (mehr …)

Banken fordern Zwangsvorsorge

Ausgerechnet von den Banken erfahren wir, das für einen immer größer werdenden Teil der Bevölkerung eine Altersarmut droht, wenn die Eigenvorsorge im Rentenbereich nicht als Zwangsvorsorge für die Arbeitnehmer und Selbständigen geregelt wird. So zumindest ist es der Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 18.02. zu entnehmen. Natürlich soll diese „freiwillige Pflichtvorsorge“ nicht in staatlicher Obhut eingerichtet werden. Nein man denkt selbstverständlich vollkommen uneigennützig um die Weiterführung der Riesterrente als Zwangsvorsorge im privat organisierten Bereich der Banken und Versicherungen. Das Geschäft steht im Vordergrund. Da ist es opportun, das Altersarmutsrisiko als Geschäftsmodell zu entdecken. Die besorgte Aussage, dass die rasant wachsende Zahl der Menschen mit erheblichen Versorungslücken im Alter den Bundesverband der Banken (BdB) zwingt, Vorschläge zu einer Zwangvorsorge zu machen, zwingt zum Nachdenken. Dieser Einwand des BdB dient allein nur einem Zweck, die eigenen sog. Altersvorsorgeprodukte besser zum laufen zu bringen. Höre: Der Sozialstaat ist immer dann gut, wenn er den eigenen Geschäftsinteressen dient. (mehr …)

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