DRV Gemeinschaft e.V.

Berichte aus der Sozialversicherung

Zusatzbeitrag: BVA kritisiert Verzichtserklärung der DAK

Wir sind gespannt, wie diese Angelegenheit ausgehen wird. Da wird seitens des Vorstandes der DAK ausgeführt, dass die Zusatzbeiträge ab 1.4.12 entfallen und angeblich weiß das BVA von diesem Vorhaben offiziell nichts und teilt zudem der staunenden Öffentlichkeit lt. aktueller Presseveröffentlichungen mit, dass noch nicht einmal ein Antrag beim BVA vor.


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DAK und BKK Gesundheit fusionieren – Gesundheitsreform / Gesundheitsstrukturreform / Gesundheitsfonds

Beim zweiten Mal hat es geklappt

Logo DAK und BKK-GesundheitScheiterten die ersten Fusionsgespräche noch am Verwaltungsrat der BKK-Gesundheit wurde nun von diesem Verwaltungsrat ein – wie wir hören – einstimmiges Votum für eine Fusion abgegeben.

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Fusion gescheitert

Die Gespräche und Verhandlungen zwischen der „DAK Unternehmen Leben“  und der „BKK Gesundheit“ sind gescheitert. So berichtet es zumindest die Pressestelle der DAK.  Die Nachricht ist mit einem sehr dürftigen Kommentar versehen. Welche konkreten Schwierigkeiten aufgetreten sind, die dazu führten, dass die ehrenamtlichen Gremien der BKK-Gesundheit feststellten, dass die BKK-Gesundheit vorerst alleine „weitermachen“ wolle, ist nicht bekannt.

 
 

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Zusatzbeiträge 2010: AOK, Barmer, DAK und TK wollen ohne auskommen

18.11.09

Zusatzbeiträge in 2010? Diese Frage stellen sich jetzt viele gesetzlich Versicherte. Das Defizit in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist so hoch, dass sich viele Kassen nur mit Zusatzbeiträgen über Wasser halten können. Doch AOK, Barmer, DAK und Techniker Krankenkassen (TK) wollen auf Zusatzbeiträge in 2010 vorerst verzichten. (mehr …)

DAK: Hörschäden bei Jugendlichen um 38 % gestiegen

Die DAK hat ihren Mitgliederbestand ausgewertet und festgestellt, dass 5800 Jugendliche  allein im Jahre 2008  ein Hörgerät benötigten. Wie die Krankenkasse feststellt hat sich damit die Zahl der Jugendlichen, die einen nicht heilbaren Hörschaden erlitten haben, um 38% zugenommen. Damit ist nahezu jeder vierte Jugendliche  mittlerweile von einem Hörschaden betroffen.

Ursache für eine Hörschaden sei vor allem die oftmals zu laute Musik, die entweder in Discotheken oder Konzerten, aber auch über den Mp3-Player die Ohren der Jugendlichen beschallt.

Die Prognose der Ohrenärzte fällt dabei auch eher negativ aus und es wird mit immer mehr Jugendlichen, deren Gehör dauerhaft geschädigt ist, gerechnet.  Eltern sollten mehr mit ihren Kindern über dieses Problem reden und deutlich machen, wie wichtig ein intaktes Gehör für das weitere Leben ist. Für viele Berufe wird ein gesundes Gehör vorausgesetzt. Ist dies nicht vorhanden, wird man bereits an der medizinischen Eignungsuntersuchung zu scheitern.

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